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Dort wo Licht präsent ist, ist es unbesiegbar.

Schon mal darüber nachgedacht? Irgendwo offensichtlich ich weiß, aber Gott hat mir in letzter Zeit immer wieder diesen Satz aufs Herz gelegt, und mich darüber nachdenken lassen. „Dort wo Licht präsent ist, ist es UNBESIEGBAR!“ Schalte in einem dunklen Raum das Licht an, und du wirst sehen; Dunkelheit und Licht kämpfen nicht gegeneinander. Die Dunkelheit ist dem Licht absolut unterlegen. Sie wird unmittelbar verdrängt. In Lichtgeschwindigkeit. (Sind übrigens 300.000 km/s. Crazy oder?) Licht ist also wirklich unbesiegbar.

Wir alle bekommen wahrscheinlich mit, was gerade so abgeht.. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mein Herz bricht jedes mal, bei dem Anblick wie viel Hass es da draußen gibt.. Wie Menschen ernsthaft wegen ihrer Hautfarbe oder Herkunft diskriminiert und verachtet werden. Gottes wunderbare Schöpfung. Und das, was wir auf den Straßen oder in den Medien beobachten, ist nur ein Bruchteil von dem, was wirklich alles passiert. Und Gott sieht alles. All das, was auch im verborgenen geschieht. Und das nicht erst seit heute, sondern eigentlich seit Anbeginn der Menschheit. Wie viel mehr muss Gottes Herz brechen? Ich frage mich immer: Was kann ich tun?

In der Bibel im Johannesevangelium stehen sieben Zitate von Jesus, in denen er die „Ich bin“ Worte verwendet. - „Ich bin das Brot des Lebens“ (Joh. 6,35) - „Ich bin die Tür“ (Joh. 10,7) - „Ich bin der gute Hirte“ (Joh 10,14) - „Ich bin die Auferstehung und das Leben“ (Joh 11,25) - „Ich bin der Weg die Wahrheit und das Leben“ (Joh 4,16) - „Ich bin der wahre Weinstock“ (Joh 15,1) - „Ich bin das LICHT DER WELT“ (Joh 8,12)

Alles so wunderbare Bibelstellen, die man wahrscheinlich nicht genug studieren könnte. Aber am meisten bewegt mich gerade offensichtlich Johannes 8,12: „Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.“ Jesus ist das LICHT DIESER WELT. Er ist, wie das Licht, unbesiegbar. Und nur er allein kann die Finsternis verdrängen. Wisst ihr, was ich aber am Besten finde? Nicht nur Jesus ist das Licht dieser Welt. In Matthäus 5,14-16 heißt es: „IHR SEID DAS LICHT DER WELT. Es kann eine Stadt, die auf einem Berg liegt, nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; so leuchtet es allen, die im Haus sind. So soll EUER LICHT LEUCHTEN vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“

Wow. Ich fand schon immer, dass das krasse Bibelstellen sind. Aber mit dem Satz „Dort wo Licht präsent ist, ist es unbesiegbar“ im Hinterkopf, haben sie für mich noch viel mehr Macht. Was bedeutet das also für uns? Was bedeutet es ein „Licht“ zu sein? Wenn Jesus

sagt, er ist das Licht der Welt, wir aber auch, was sollen wir dann konkret tun? Ich glaube Gott liebt nicht nur. Gott IST Liebe. Er musste sie nicht erst erschaffen. Wenn Gott also Liebe ist, und Jesus das Licht, und Jesus Gott ist, dann ist Licht schlicht und einfach LIEBE. Am i right?

Ein Zitat von Martin Luther King sagt: „Dunkelheit kann Dunkelheit nicht vertreiben. Nur Licht kann das. Hass kann Hass nicht vertreiben, nur Liebe kann das.“ Und ich glaube, das ist mehr als wahr.

Wenn wir das Licht sind, erhellen wir auch die, die im uns herum sind. Ob du ne Kerze bist, oder ein Baustrahler. Wenn du leuchtest, dann leuchtest du, und bist in der Dunkelheit nicht zu übersehen. Geht raus. Verbreitet Liebe. SEID DAS LICHT. In der Gewissheit, da wo ihr präsent seid, liebt, den Namen Jesus Christus hochhaltet, in Wort und/oder Tat; dort seid ihr UNBESIEGBAR. Legt euch mal in diese Gewissheit. Lasst euch da rein fallen, und dann lauft los. Ich weiß, die Welt zeigt, wie viel Hass und Leid es gibt. Und es kann auch gut sein, dass es Dinge gibt, wo es nicht den Anschein macht, dass die Liebe siegt. Aber glaubt mir Freunde, die Taten der Liebe sprechen so so viel lauter!! Die bleiben. An die erinnert man sich. Die VERÄNDERN. Also lasst uns aufhÖren Hass mit Hass, Zorn mit Zorn, Dunkelheit mit Dunkelheit bekämpfen zu wollen. Ich weiß unser Schrei nach Gerechtigkeit sehnt sich auch manchmal nach Rache, aber das ist nicht unsere Aufgabe. Und das führt auch zu nichts. Auch wenn manchmal alles in uns dagegen spricht in manchen Momenten Liebe zu geben, dürfen wir darauf vertrauen, dass sie die einzige, unbesiegbare Waffe ist, zu der wir IMMER Zugriff haben. Also wäre es eigentlich dumm, sie nicht zu verwenden, oder? Und das Beste und Größte daran ist für mich; wenn Menschen die Liebe sehen, werden sie unseren Vater im Himmel sehen. Denn er IST die Liebe. Ob es ihnen bewusst ist, oder nicht. Jeder Samen, der gesät wird, hat Potenzial zu sprießen und zu wachsen.

Irgendwann, wird es Gott sei Dank nur noch Hell sein. Aber bis dahin, solange wir hier in dieser dunklen Welt leben, ist es meiner Meinung nach das Größte Vorrecht in Jesu Fußstapfen treten zu dürfen. Und die Aufgabe, die er so wundervoll gemeistert hat, ebenfalls wahr zu nehmen. Licht sein. Und nicht verborgen bleiben. Und da kannst du dich ganz persönlich fragen, wo Gott dich hinstellt. Wie gesagt, ob du ein Teelicht bist, oder ein Baustrahler, wenn du leuchtest dann leuchtest du. Und die Menschen können nicht anders als dich wahrzunehmen, wenn der Rest um dich dunkel ist.

Es wird nicht immer einfach sein, aber es wird sich immer lohnen. Schreib dir diesen Satz in dein Herz, und dann leg los.

Dort wo Licht präsent ist, ist es unbesiegbar.“

Let’s go Raja


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